Realverfilmungen
Fast jeder jeder von uns liebt Filme und geht gerne ins Kino. Dabei hat jeder so seine eigenen Vorlieben. Manche bevorzugen den klassischen Zeichentrickfilm, andere sehen sich lieber computeranimierte Filme an, wieder andere geben den Realverfilmungen den Vorzug. Natürlich hat jede Filmart so ihren Reiz, aber auch Vor- und Nachteile.
Schauspieler werden zu Comichelden
In letzter Zeit wird es auch immer beliebter, Zeichentrick- und Comicvorlagen mit echten Menschen zu verfilmen. Bei diesen Realverfilmungen gibt es noch mehr zu beachten, als wenn man einfach ein normales Buch oder ähnliches verfilmt. Bei normale Buchvorlagen hat der Produzent frei Hand, wie die Personen aussehen sollen. Er kann hier einfach seine Fantasie spielen lassen und die einzelnen Rollen so besetzen, wie er sie sich vorstellt.
Wenn die Vorlage für Realverfilmungen jedoch bereits gezeichnete oder am Computer erstellte Figuren sind, ist die Besetzung oft ungleich schwieriger. Man braucht Schauspieler, die auch wirklich Ähnlichkeit mit den Figuren der Vorlage haben. Bei schlechten Verfilmungen haben Sie sich doch bestimmt auch schon mal über die Schauspieler gewundert, die rein gar nichts mit der Vorlage gemeinsam haben, oder?
Neben den passenden oder unpassenden Gesichtern ist es oft auch die Stimme, die bei Verfilmungen mit echten Schauspielern einfach nicht passt.
Spezialeffekte
Noch eine Sache, auf die man bei Realverfilmungen achten muss und die vielleicht einiges an Arbeit verlangen, sind Spezialeffekte. Zwar ist es in heutiger Zeit, im Zeitalter von Computer und Technik, weitaus einfacher, auch in einen realen Film Spezialeffekte einzubauen, aber dennoch hat man oftmals nicht die gleichen Möglichkeiten wie beispielsweise bei einem Zeichentrickfilm.
Wenn aber eine solche Verfilmung wirklich gut gemacht ist, hat man auch als eingefleischter Comic-Fan bestimmt seine Freude daran und kann sie sich immer wieder ansehen.