Serien

Nicht ohne meine Serie – Von Daily Soaps und Staffelguckern

Ob die tägliche Telenovela, die Vorabendserie oder ein ganzer Tag, wie ein Serienmittwoch oder Freitag…die meisten gucken Serien mit Vergnügen. Serien sagen viel über die eigene Person aus: Ob nun Desperate Housewifes oder Gilmore Girls, Lindenstraße, Lost oder 24, CSI wo auch immer oder vielleicht auch Lotta in Love und so weiter. Für jeden gibt es eine Serie mit Personen, mit denen er sich identifiziert oder sich kaputtlachen kann, mitleiden, mitkämpfen aber auch mitdenken und mitgewinnen kann.

Entwicklung der Fernsehserien

Von den Anfängen der 80er mit Remington Steele, Hart aber Herzlich bis heute, wo skandinavische Krimiserien den Sonntag Abend gestalten mit Protectors oder Kommissar Beck, Serien bieten für jeden etwas. ob Liebe und Macht, Reich und exklusiv, Mutter-Tochter-Probleme, Kriminalfälle oder Familienserien, jeder hat eine und viele schwelgen in Nostalgie und besitzen schon ihre Staffelboxen zu Hause. Die Zeit machts möglich in der wir leben, dass wir gar nicht mehr abwarten können und vorab die neuesten Folgen im Internet ansehen oder immer auf Wiederholungen warten.

Serien von Stephen King

Stephen King schrieb mehr als eine Vorlage für Mysteryserien wie “Taken”. Große Regisseure versuchten sich erfolgreich, wie Lars von Trier, dessen Serie “Geister” besser ist als das amerikanische Original. Wer kann sich nicht an “Diese Drombuschs”, “Ich heirate eine Familie” oder Agentin mit Herz erinnern? Auch die große deutsche Serie “Heimat” gilt für viele als Meilenstein. Eine Serie besteht aus originellen Charakteren, einer ungewöhnlichen Geschichte, liebenswürdigen Details und Handlungssträngen, die wenn man Glück hat, immer spannender werden. Eine Serie macht süchtig. Und nur wenn sie das tut, ist sie auch eine gute Serie.